Kinder auf Fahrrädern

Der Umwelt zuliebe

Nachhaltige Mobilität

Ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen gehen deutschlandweit auf das Konto der Mobilität. Und während in anderen Sektoren wie bei Industrie und Haushalten die Emissionen sinken, erzielte man bei der Mobilität in den letzten Jahren keine Einsparungen. Diskutiert wird dabei aber nicht nur das Problem des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen, sondern es geht auch um Luftschadstoffe wie Stickstoffoxide und Feinstaub, um Flächenverbrauch und Lärm. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Verkehrsmittel uns und unsere Umwelt am wenigsten belasten. Ein wichtiges Thema, mit dem sich auch die Schulen beschäftigen. 

Datenbank

Unterrichtsmaterial

Hier finden Sie Unterrichtsvorschläge und Arbeitsmaterialien für Ihren Schulunterricht zum Thema nachhaltige Mobilität.

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Vorteile

Warum nachhaltig unterwegs sein?

Viele Schülerinnen und Schüler legen ihren Schulweg und ihre Freizeitwege nicht selbständig zurück. Häufig fahren sie die Eltern mit dem Auto. Für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen und für ihren späteren Umgang mit Mobilität gibt es aber viele Gründe, dies nicht zu tun – nicht nur der Umwelt zuliebe.

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Leistung und Verfügbarkeit

Welches Verkehrsmittel wählen?

Jedes Verkehrsmittel hat verschiedene Vor- und Nachteile. Wir erklären, worin sich Auto, Rad und Öffentliche Verkehrsmittel hinsichtlich Leistung und Verfügbarkeit unterscheiden.
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Dem Klima einheizen

Umweltbilanz

Wir sind unentwegt unterwegs: zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Dabei ist das Auto oft die erste Wahl. Was aus dem Auspuff quillt, schadet aber der Umwelt und heizt dem Klima ein. Ein Fünftel der CO2-Emissionen gehen deutschlandweit auf das Konto des Verkehrs. Werfen wir einen Blick auf die Umweltbilanz unserer Verkehrsmittel!

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Was Schulen tun können

Mobilitäts-Team

Ein Mobilitäts-Team sollte es an jeder Schule geben. Es untersucht die Situation vor Ort, macht Umfragen und zeigt durch Aktionen, wie nachhaltige Mobilität umsetzbar ist. Im Team sollten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, die Hausmeisterin und der Hausmeister und – zumindest ideell – auch die Schulleitung vertreten sein. 

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